Meine neue Bridgekamera

Bilder mit der Bridgekamera

Ich fotografiere jetzt seit über 15 Jahren und in dieser Zeit sind mir unzählige verschiedene Kameras durch die Hände gegangen. Ich habe gestern mal einige Zeit überlegt und mir Notizen gemacht, dabei fiel mir auf, dass ich im Schnitt alle 2 Jahre eine neue Kamera gekauft habe. Dazu kamen viele Modelle, die ich mir von Freunden und Bekannten mal ausleihen und ausgiebig testen durfte. Dabei habe ich schon fast alle Hersteller durch, ob Canon, Nikon, Panasonic oder Sony, ich habe eigentlich keinen Lieblingshersteller in dem Sinne. Sonder ich suche mir einfach immer das, meiner Meinung nach, beste Modell heraus und besorge es mir. Entweder ich kaufe es oder ich leihe es mir in Shops oder von Freunden.

Wichtig ist mir persönlich ja immer ein hoher Zoom und ein lichtstarkes Objektiv. Das schlägt sich natürlich auch oft in dem Preis des Objekts meiner Begierde nieder. Leider kann man auch nicht alls kaufen, was einem so gefällt 😉

Vor 6 Monaten habe ich mir endlich mal eine Bridgekamera gekauft. Einfach, weil ich, situationsbedingt, oft keine Lust auf die Rumschlepperei von mehreren Objektiven + schwere DSLR habe. Mit der Bridge kann ich schnelle Schnappschüsse machen, was grade wenn man mit der Familie oder dem Hund unterwegs ist, wesentlich entspannter ist. Einfach kurz Tasche auf, Kamera raus, Foto machen und wieder einstecken. Schnell und pragmatisch eben.

Und auch mit der Bridgekamera kommen dabei schöne Fotos heraus, wie ich feststellen konnte. Heutzutage ist eigentlich jeder Herstellter von Bridge Kameras auf einem erstklassigen Niveau angekommen, das seinesgleichen sucht. Ob es jetzt die Lichtstärke, als die maximal Größe der Blende, die Brennweite, also der Zoom oder der Sucher ist, in jedem Bereich kann man, für einen gewissen Preis natürlich, von den Kameraherstellern ein hochwertiges Produkt erwarten.

Ich habe die Sony DSC H400 Bridgekamera damals eigentlich für meine Frau gekauft, die auch endlich mal in die Fotografie einsteigen wollte. Irgendwie hat sie aber inzwischen die Lust verloren bzw. sie fotografiert nicht so oft wie ich. Deswegen habe ich sie einfach zu meinem Eigen gemacht und nehme sie oft auf Touren mit. Mich hat die Schnappschussmentalität restlos überzeugt. Zum anderen ist sie auch sehr Einsteigerfreundlich. In einem Buch, welches ich dazu gekauft habe, werden einfache Dinge, wie Portraitfotografie oder Weitwinkelaufnahmen ausführlich erläutert und verständlich erklärt. Für Einsteiger perfekt und auch ich konnte so noch einige Tricks und Kniffe dazu lernen.

Bild mit meiner Bridgekamera

Bridgekamera am Strand

Die Sony Bridgekamera ist also mein Freund geworden. Sie überzeugt mich nicht nur durch einfach Handhabung, nein auch die technischen Spezifikationen lassen sich sehen. Mit 20 Megapixel und einem unglaublichen 63-fachen Zoom(Brennweite: 25-1550mm!) macht man selbst auf hohe Distanz, zusätzlich Dank Bildstabilisator, ausgesprochen scharfe Fotos, die sich sehen lassen können. Dazu kommt ein großes Display, auf dem man die Schnappschüsse sofort nach fotografieren begutachten kann. Auch die Blende mit einer maximal Größe von 1:3,4 ist bei einem Objektiven mit solch starker Brennweite mehr als hervorragend.

Meine Sony habe ich mir damals auf www.bridgekamera-tests.de rausgesucht. Eine Seite, die ich nur weiterempfehlen kann. Hier werden regelmäßig die besten und aktuellsten Modelle geführt. Ein Preisvergleich wäre allerdings nicht schlecht.

Alles in allem war die Bridgekamera für mich ein absoluter Kaufgrund, den ich auch ein halbes Jahr später noch nicht bereut habe. Ich sehe mich bereits nach einem neueren und auch hochwertigeren Modell um. Sony hat ja nun seit kurzer Zeit die Sony RX10 Bridgekamera auf dem Markt, ich werde noch einige Tests abwarten, bis ich mir überlege da zuzuschlagen. Der Preis von aktuell um die 1.800€ ist auch ein sehr happiger. Da wartet man doch lieber, bis die Kamera in 1-2 Jahren in Sonderangeboten zu sehen ist.

Aber grade als Einsteiger in die Fotografie findet man so viele Modelle ab 200-300€ die eine Top Verarbeitung und sehr hochwertige Teile, wie Objektiv, Sucher und Display bieten. Ich persönlich würde jedem Anfänger auf jeden Fall zu einer Bridgekamera raten. Hier bekommt man einfach mehr für sein Geld und ist Anfangs nicht ganz so unbeholfen, wie zB bei einer Profi-DSLR. Hier kann man, wie auch meine Frau, erstmal testen, ob man überhaupt Motivation zum Fotografieren findet.

Bis dann, euer Rainer.

Mit der Kamera unterwegs

Ich bin seit meiner Jugend begeisterter Hobbyfotograf und mache regelmäßig kleine Touren in der Stadt und auf dem Land, über Stock und Stein. Dabei fotografiere ich alles, was mir vor die Linse kommt und werte anschließend am heimischen Rechner alle Bilder aus. Die schönsten Fotos werden mit gängigen Programmen, wie Photoshop oder Gimp nach bearbeitet.

An Kameras nutze ich aktuell eine DSLR von Canon, sowie eine Sony Bridgekamera für schnelle Touren zwischendurch. Die Bridge hat den riesigen Vorteil, dass ich kein Zubehör, wie Objektive mitschleppen muss. Kamera in die Tasche oder umhängen und los gehts, keine Stress, keine 10 Kg Zusatzgewicht 😉

Aber auch mit meiner Canon bin ich gerne unterwegs, der schnelle Objektivwechsel ist jetzt auch nicht wirklich nervig und die Bilder haben meistens auch wesentlich mehr Aussagekraft.

Letzte Woche war ich mehrere Tage in Folge im schönen Grubertal unterwegs und habe nun eine Menge neuer Pics im Portfolio. Geschossen habe ich alle Bilder mit meiner Sony Bridge, da meine DSLR zur Zeit ein paar Macken hat.

 

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Heidelbeeren auf dem Bauernmarkt Sulzig

Gefunden auf dem Bauernmarktin Sulzig: Leckere blaue Heidelbeeren!

Auf dem Markt war ich bestimmt 2 Stunden unterwegs, obwohl er recht klein war. Nach einer Weile kannte ich alle Händler, welche Bauern aus dem umliegenden Land waren, beim Vornamen und durfte überall „Produkttests“ vornehmen. Kann ich nur empfehlen mal auf solch einen Markt zu gehen. Erst recht mit der Kamera, dort gibt es einige schöne Motive. Ich habe alleine in 2 Stunden über 60 neue Bilder geschossen.

 

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Piano mit Rose

Dieses alte. leicht vergammelte Piano fand ich in einem verlassenen Haus in der Nähe von Gunter. Das Häusschen war erstaunlicherweise frei zugänglich und die Dorfbewohner schienen auch sehr freundlich. In einem weiteren Zimmer fand ich einen kleinen Raum vor, der offenbar von der örtlichen Jugend genutzt wurde. Dort stand eine kleine alte Couch und ein paar leere Bierkästen, offenbar vom Vorabend.

Die Rose kaufte ich bei einem angrenzenden Blumenladen. Die Händlerin teilte mir mit, dass dort wohl öfters mal Fotografen vorbeischauen. Nachvollziehbar bei dieser coolen Location. Ich kann mir vorstellen, dass dort auch eine Menge Modellfotografen unterwegs sind, die dort ein paar schöne Motive finden können.

 

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Bunte Steine

Ein schon etwas älteres Motiv aus dem letzten Spanienurlaub, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Ich gebe zu, diese Steine stehen in dieser Konstellation natürlich nirgendwo, Ich habe sie aufwendig Mit Photoshop nacheditiert und in verschiedenen Farben darstellen lassen. Das ganze hat mit gut eine Woche täglich 2-3 Stunden shoppen gekostet. Aber im Endeffekt hat es sich gelohnt. Diese Motiv habe ich auch in Groß im Wohnzimmer hängen, irgendwie bin ich ein wenig stolz darauf.

Das Foto an sich enstand im Urlaub letztes Jahr in der Nähe von Madrid auf einem Berg namens Odonie. Wir sind nach 3 Stunden kraxeln auf der Spitze des Berges angekommen und hatten eine wahnsinnige Aussicht über die Landschaft. Beim Picknick kam ich auf die Idee meine DSLR auszupacken und bin ein wenig umhergestrieft. Diese Steinpyramide fand ich ganz versteckt hinter einem Busch, der sehr schwer zugänglich war. Wieviele Menschen diese Pyramide wohl schon vor mir gesehen haben? Ich schätze nicht viel.

 

Meine nächste Fototour ist auch schon in Planung, wo es hingeht verrate ich noch nicht. Aber es wird spannend! Soviel sei gesagt. Lasst euch überraschen.

Ihr habt auch einige interessante Motive, die ihr mit der Welr teilen wollt? Scheut euch nicht und schickt mir eure Motive zu. Ich werde sie, natürlich unter Angabe eures Namens, veröffentlichen und für die Nachwelt sichern. Ihr wollt hier schreiben oder auf euren eigenen Blog aufmerksam machen? Auch das ist möglich, schickt mir einfach eine kurze Mail, ich beantworte alles zeitnah.

Bis dann, euer Rainer

Was ist eigentlich Produktdesign

Produkt-Design als Verb bedeutet ein neues Produkt zu erschaffen, die ein Unternehmen an seine Kunden verkauft. Das Konzept,  ist im Wesentlichen die effiziente und effektive Erzeugung und Entwicklung von Ideen durch einen Prozess, der zu neuen Produkten führt.

Durch das Fehlen einer ausreichenden Definition, die die Breite des Themas widerspiegelt, gibt es zwei konkretere Unterteilungent: eine, die die anderen in der Beziehung explizit Produktdesign in Bezug definieren, welche die Produktdesignprozess definiert.

Produkt-Design als Substantiv bedeutet: Die Eigenschaften eines Produkts, das aus den diskreten Eigenschaften der Form (dh die Ästhetik und / oder Dienstleistung) und die Funktion (dh seine Fähigkeiten) zusammen mit den ganzheitlichen Eigenschaften der integrierten Form und Funktion.

Produkt-Design-Prozess: Ist der Prozess von strategischen und taktischen Aktivitäten, von der Idee bis zur Vermarktung, um ein Produkt-Design erstellen. In einem systematischen Ansatz bedeutet dies, dass Produktdesigner Ideen konzipieren und bewerten, die sie in konkrete Erfindungen und Produkte umsetzen. Die Aufgabe des Produktdesigners ist hierbei die Kunst, Wissenschaft und Technologie zu kombinieren, um neue Produkte zu schaffen, die Menschen nutzen können.

Ihre sich wandelnde Rolle wurde von digitalen Werkzeugen erleichtert, die jetzt Designern erlauben zu kommunizieren, zu visualisieren, zu analysieren und zu produzieren.

Produkt-Design ist manchmal verbunden mit dem Industrie-Design, und hat vor kurzem ein weit gefasster Begriff inklusive Service, Software und physisches Produkt Design geworden. Industriedesign betrifft die künstlerische Form und Benutzerfreundlichkeit, in der Regel im Handwerk. Design und Ergonomie sind damit verbunden, um die Massen zu produzieren Waren.

Andere Aspekte des Produkt-Designs beinhalteen vor allem Fragen der Funktionalität oder Dienstlösungen, obwohl solche die Grenzen nicht immer klar gezogen werden können.